Während an Ostern vielerorts der Osterhase im Vordergrund stand, passierte rund um die Kunsteisbahn Oberlangenegg wegweisendes. Hier ein kurzes Update.

In letzter Zeit gab es rund um die Kunsteisbahn Oberlangenegg nicht mehr viele News. Dies bedeutet aber nicht, dass der Verwaltungsrat nicht mit Hochdruck am Projekt Überdachung und Sanierung gearbeitet hat. Es wurden vielmehr viele Verhandlungen, Abklärungen und Vorleistungen ausserhalb der Öffentlichkeit getätigt.

Am Gründonnerstag überschlugen sich dann die Ereignisse im wahrsten Sinne des Wortes. Die Verhandlungen mit den Einsprechern führten zu einer einvernehmlichen und sehr guten Lösung und Einigung. Dadurch wird die Einsprache gegen die Umzonung fallen gelassen und auf Einsprachen gegen das nun einzureichende Baugesuch werden die bisherigen Einsprecher verzichten. Zudem wurde gleichentags seitens des Amtes für Gemeinden und Raumordnung mündlich eröffnet, dass die Umzonung genehmigt wurde.

Somit ist die erste grosse Hürde Umzonung erfolgreich gemeistert worden. Das fertig vorbereitete Baugesuch kann nun eingereicht werden. Dass es für einen Baustart noch in diesem Jahr reicht, kann nicht garantiert werden. Es hängt sehr viel vom Ablauf des Baubewilligungsverfahren ab. Zudem könnten auch noch Einsprachen von aktuell nicht voraussehbarer Seite eintreffen.

So oder so, die nächste Saison ist gesichert, ob noch in der alten oder schon der neuen Anlage. Eishockey und Eislauf kann auch in Zukunft auf der Kunsteisbahn Oberlangenegg zelebriert werden.

Der Verwaltungsrat hat die neusten Ereignisse in einem Schreiben, welches in den nächsten Tagen bei den Nutzern, Aktionären und weiteren Interessengruppen eintreffen wird, zusammengefasst. Den auf dieser Mitteilung basierende Bericht im Thuner Tagblatt finden Sie hier.

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